Debeka BKK - Arbeitgebernews
13.05.2026
Rentner bekommen ab 01.07.2026 mehr Geld. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates sollen die gesetzlichen Renten an diesem Stichtag um 4,24 Prozent steigen. Die entsprechende Rentenwertbestimmungsverordnung 2026 hat das Bundeskabinett Ende April beschlossen. >>mehr
06.05.2026
Unternehmer, die öffentliche Aufträge ausführen möchten, müssen tarifvertragliche Arbeitsbedingungen gewähren. Das betrifft beispielsweise die Entlohnung, Urlaubsansprüche und Regelungen zu Ruhezeiten. Hintergrund ist das neue Tariftreuegesetz, welches seit 01.05.2026 gilt. >>mehr
04.05.2026
Mit den zahlreichen Feiertagen im Mai stellen sich für Minijobber und Arbeitgeber wichtige Fragen rund um Arbeitszeiten, Bezahlung und Ausgleichstage. Über Details informiert die Minijob-Zentrale derzeit auf ihrer Webseite. >>mehr
28.04.2026
Das Arbeiten von zu Hause hat sich weiter etabliert. Dies zeigen Auswertungen der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Demnach arbeiten rund 50 Prozent der Beschäftigten von zu Hause. Zudem haben betriebliche Vereinbarungen sowie die Erfassung der Arbeitszeit im Homeoffice zugenommen. Von diesen Regelungen profitieren Beschäftigte deutlich. >>mehr
24.04.2026
Wer im Job ein Smartphone oder Handy braucht, bekommt es meistens vom Arbeitgeber gestellt. Insgesamt 56 Prozent der Beschäftigten, die mobil kommunizieren müssen, haben inzwischen Zugriff auf ein Diensthandy. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.006 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 495 Personen, die dienstlich mobil telefonieren. >>mehr
22.04.2026
Am 27.03.2026 hat der Deutsche Bundestag das so genannte Altersvorsorgereformgesetz verabschiedet und damit den Weg für eine umfassende Modernisierung der privaten Altersvorsorge frei gemacht. Mit dem neuen Gesetz sollen Bürgerinnen und Bürger ab 2027 renditeorientierter für das Alter vorsorgen können. >>mehr
17.04.2026
Die Mindestlöhne in der Altenpflege werden in diesem und im nächsten Jahr jeweils zum 01.07. steigen. Das hat die Bundesregierung per Verordnung beschlossen. Die Erhöhungen sind nach Qualifikationsstufen gestaffelt und gelten einheitlich im gesamten Bundesgebiet. >>mehr
15.04.2026
Im September 2025 wurde die FinanzKommission Gesundheit (FKG) von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eingesetzt, um Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu erarbeiten. Ziel ist es, die Beitragssätze ab dem Jahr 2027 zu stabilisieren und gleichzeitig eine nachhaltige Finanzierung sicherzustellen. Am 30.03.2026 wurde ein erster Bericht mit 66 konkreten Empfehlungen vorgelegt. >>mehr
09.04.2026
Das Kindergeld soll künftig ohne Antragstellung ausgezahlt werden können. Mit dem Beschluss des Kabinetts will die Bundesregierung bürokratische Hürden für Familien abbauen. Das vereinfachte Verfahren soll im kommenden Jahr zur Verfügung gestellt werden. >>mehr
02.04.2026
Ein kurzer Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und neue Informationen besser aufzunehmen. Auf dieses Studienergebnis weist das Universitätsklinikum Freiburg hin, so aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung >>mehr
31.03.2026
Kehren Beschäftigte aus der Elternzeit wieder in den Job zurück, brauchen sie mitunter Unterstützung durch den Betrieb. Denn möglicherweise haben die Unternehmen Prozesse oder Arbeitsabläufe zwischenzeitlich angepasst oder neue Technologien eingeführt. Für den Betrieb bedeutet das, Rückkehrende gezielt dabei zu begleiten, sich in veränderte Strukturen und Anforderungen wieder einzufinden. Hierüber berichtet die Deutsche Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in einer Pressemitteilung. >>mehr
27.03.2026
Unterhaltsaufwendungen von z. B. Eltern an Kinder können unter gewissen Voraussetzungen einkommensteuerlich als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden. Voraussetzung ist, dass eine gesetzliche Unterhaltspflicht gegenüber dem Unterhaltsberechtigten besteht und kein Anspruch auf Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag. Lebt die unterhaltene Person im Inland, ist die Steueridentifikationsnummer anzugeben. Der Unterhaltsempfänger darf nur geringes Vermögen besitzen. >>mehr
25.03.2026
Wer im Rentenalter freiwillig weiterarbeitet, kann seit dem 01.01.2026 teilweise hinzuverdienen, ohne Steuern zahlen zu müssen – mit der sogenannten Aktivrente. Antworten auf die wichtigsten Fragen hierzu gibt das das Bundesfinanzministerium (BMF) auf seiner Website. Nachfolgend ein kurzer Überblick. >>mehr
20.03.2026
Was ist die gesetzliche Rente überhaupt? Zählen Minijobs, Ferienjobs oder Praktika für die Rente? Wie wirken sich Teilzeit oder ein späterer Berufseinstieg auf die Rente aus? Die Jugendinitiative Rentenblicker der Deutschen Rentenversicherung gibt Lehrerinnen und Lehrern – und auch Schülerinnen und Schülern Antworten auf diese und andere Fragen. >>mehr
18.03.2026
Der Betriebsprüfdienst der Deutschen Rentenversicherung Bund führt bundesweit Vortragsveranstal-tungen zu betriebsprüfungsrelevanten Themen durch. >>mehr
13.03.2026
Minijobber sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung, können sich jedoch auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Allerdings konnte diese Befreiung bislang nicht widerrufen werden. Dies ändert sich zum 01.07.2026. >>mehr
11.03.2026
Chronische Schmerzen gehen auch mit psychologischen Mustern einher. Eine Studie zeigt die Wechselwirkungen zwischen Perfektionismus, Selbstmitgefühl, Selbstwirksamkeit und Stress auf. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
05.03.2026
Seit der letzten Fassung der Geringfügigkeits-Richtlinien vom 14.12.2023 haben sich zahlreiche rechtliche Änderungen ergeben. Aus diesem Grund wurden die bestehenden Richtlinien überarbeitet und mit dem Rechtsstand 01.01.2026 neu veröffentlicht. >>mehr
27.02.2026
Für die Verhältnismäßigkeit einer vereinbarten Probezeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis nach § 15 Abs. 3 TzBfG gibt es keinen Regelwert. Vielmehr ist stets eine Einzelfallabwägung unter Berücksichtigung der erwarteten Dauer der Befristung und der Art der Tätigkeit durchzuführen. Zu diesem Urteil gelangte das Bundesarbeitsgericht am 30. Oktober 2025 (AZ: 2 AZR 160/24). >>mehr
27.02.2026
Freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung können nicht nur die spätere Rente erhöhen, sondern auch einen Rentenanspruch begründen. Davon profitieren beispielsweise Menschen, die bereits Pflichtbeiträge für die Erziehung eines Kindes bekommen, die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren damit aber noch nicht erfüllen. >>mehr
24.02.2026
Alle reden von ihm, doch oft fehlt er: Der Teamgeist. Leider stellt er sich nicht von alleine ein. Bilden fünf Menschen gemeinsam ein Team für ein bestimmtes Projekt, müssen sie noch lange keinen Teamgeist haben. Doch wozu brauchen wir ihn überhaupt? Und wie erlangen wir ihn? >>mehr
20.02.2026
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 20.11.2025 - VI R 4/23 entschieden, dass ein Arbeitnehmer bei seinen Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung Aufwendungen für einen KFZ-Stellplatz neben den Aufwendungen für die Mietwohnung als Werbungskosten in Abzug bringen kann. >>mehr
18.02.2026
Nach Feierabend abzuschalten, macht glücklicher: Wer Abstand von der Arbeit gewinnt, fühlt sich seltener traurig oder besorgt – und ist zufriedener mit Job und Leben. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse aus Deutschland, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung informiert. >>mehr
11.02.2026
Sie möchten sich bei Ihren Arbeitnehmern für die herausragende Arbeit im letzten Jahr mit einer Sonderzahlung bedanken? Wird diese Einmal- oder Sonderzahlung im ersten Quartal des neuen Jahres ausgezahlt, ist ggf. die sogenannte Märzklausel zu beachten. >>mehr
06.02.2026
Seit der Verabschiedung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) im Jahr 2005 werden Renten in Deutschland nachgelagert besteuert. Aus diesem Grund sollten auch Rentnerinnen und Rentner eine Steuererklärung abgeben. Eine Steuerklärung ist immer dann notwendig, wenn das zu versteuernde Einkommen den jährlichen Grundfreibetrag übersteigt. 2025 lag dieser für Alleinstehende bei 12.096 Euro und für Verheiratete bei 24.192 Euro. Im Unterschied zum Arbeitgeber behält die Deutsche Rentenversicherung von der Rente keine Steuern ein. Hierauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hin. >>mehr
03.02.2026
Von Terminerinnerungen über Anfragen bis hin zu Newslettern – das berufliche Mail-Postfach ist für viele Beschäftigte dauerhaft voll. Wer in seinem Job das Internet nutzt, bekommt im Schnitt 53 berufliche Mails pro Tag. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.002 Menschen ab 16 Jahren in Deutschland, darunter 532 berufstätige Internetnutzerinnen und -nutzer. >>mehr
30.01.2026
Die Treppe nehmen hilft, Bewegung in den Alltag zu bringen: Sie sind fast überall verfügbar. Zudem führt Treppensteigen zu einem niedrigeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hierüber informiert aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
27.01.2026
Die Rentenversicherung darf eine Altersrente nicht rückwirkend kürzen, wenn sie zum Rentenbeginn auf Basis einer gesetzlich vorgesehenen Hochrechnung bewilligt wurde. Fallen die später tatsächlich gemeldeten Entgelte des Arbeitgebers niedriger aus, dürfen sie diese Hochrechnung nicht ersetzen. Dies hat das Bundessozialgericht kürzlich entschieden (AZ: B 5 R 6/24 R). >>mehr
23.01.2026
Menschen, die durch eine Erkrankung oder einen Unfall nicht mehr in der Lage sind, einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit nachzugehen, können eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Abhängig vom Umfang, in dem sie noch arbeiten können, wird diese als Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung gezahlt. Allerdings sind Hinzuverdienstgrenzen zu beachten. Diese sind zum Jahresbeginn gestiegen. Hierüber informiert die Deutschen Rentenversicherung in einer Pressemitteilung. >>mehr
21.01.2026
Arbeitgeber haben noch bis Mitte Februar Zeit, wichtige Meldungen für das Jahr 2025 zu erstatten. Unterschiedliche Termine und Regeln gelten dabei für Meldungen zur allgemeinen Sozialversicherung einerseits und zur Unfallversicherung andererseits. >>mehr