BKK RWE - Arbeitgebernews
11.06.2021
Sich nach einer kurzen Nacht darauf zu verlassen, dass Koffein uns durch den Tag bringt, ist einer neuen Studie zufolge nicht unbedingt eine gute Idee. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
09.06.2021
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung des Seefischereigesetzes wurden die Zeitgrenzen für kurzfristig Beschäftigte befristet vom 01.03.2021 bis 31.10.2021 von drei Monaten oder 70 Arbeitstagen auf vier Monate oder 102 Arbeitstage angehoben. Die gesetzliche Übergangsregelung ist am 01.06.2021 in Kraft getreten. Hierüber informiert die Minijob-Zentrale in einer aktuellen Pressemitteilung. >>mehr
04.06.2021
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge kam es wegen langer Arbeitszeiten im Jahr 2016 zu 745.000 Todesfällen durch Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das ist im Vergleich zum Jahr 2000 ein Anstieg um knapp 30 Prozent. Die Zahlen gehen aus einer Studie hervor, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen berichtet. >>mehr
02.06.2021
Die Corona-Krise hat der Ausbildungsaktivität des Mittelstands und damit den beruflichen Einstiegsmöglichkeiten junger Menschen in Deutschland einen kräftigen Dämpfer verpasst. Einer Sondererhebung im repräsentativen KfW-Mittelstandspanel zufolge hat im vergangenen Jahr jedes vierte (26%) ausbildende mittelständische Unternehmen aufgrund der Krise weniger neue Lehrlinge eingestellt als ursprünglich geplant. >>mehr
27.05.2021
Im Jahr 2019 leisteten die Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen 1,7 Prozent der Arbeitsstunden als Überstunden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag (BT-Drs. 19/29581) hervor. >>mehr
25.05.2021
Zum 1. Juli 2021 werden die Pfändungsfreigrenzen erhöht. Damit können dann zum Beispiel Arbeitnehmer, deren Einkommen gepfändet wird, mehr Geld ausgezahlt bekommen. Die entsprechenden Anpassungen wurden jetzt in der Bekanntmachung zu den Pfändungsfreigrenzen 2021 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl I, S. 1099). >>mehr
20.05.2021
Bereits Mitte 2020 hatte die Mindestlohnkommission einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn in insgesamt vier Schritten alle sechs Monate wie folgt zu erhöhen: Zum 01.01.2021 auf 9,50 Euro, zum 01.07.2021 auf 9,60 Euro, zum 01.01.2022 auf 9,82 Euro und zum 01.07.2022 auf 10,45 Euro. >>mehr
18.05.2021
Es kommt vor, dass das Ergebnis eines Corona-Tests nach der Covid-19-Impfung positiv ausfällt. Über mögliche Gründe berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
14.05.2021
Im ersten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,13 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom ersten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen damit um 42.000. Das entspricht einer Steigerung von rund 4 Prozent. Gegenüber dem vierten Quartal 2020 sank die Zahl der offenen Stellen um 56.000 oder knapp 5 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). >>mehr
12.05.2021
Altersteilzeitarbeit besteht auch während Kurzarbeit weiter, wenn neben dem laufenden Arbeitsentgelt die Aufstockungsleistungen gezahlt werden, also Aufstockungsbeträge und zusätzliche Rentenversicherungsbeiträge im Sinne des Altersteilzeitgesetzes. Ob in der Kurzarbeit noch tatsächlich gearbeitet wird, ist unerheblich. Hierüber informiert die Deutsche Rentenversicherung Bund in einer Pressemitteilung. >>mehr
07.05.2021
In etwa jeder fünften Familie mit minderjährigen Kindern in Deutschland gibt es ein alleinerziehendes Elternteil. Davon ist fast jede dritte dieser Ein-Eltern-Familien armutsgefährdet. Ein neues Faktenblatt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die berufliche und gesundheitliche Situation alleinerziehender Erwerbstätiger. >>mehr
28.04.2021
Bislang dürfen Apotheken Covid-19-Impfstoffe nur an Kassenärzte ausliefern. Spätestens im Juni sollen nun auch die Betriebsärzte dazukommen. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
26.04.2021
Die Regeln zum betrieblichen Infektionsschutz wurden bis zum 30. Juni 2021 verlängert und um betriebliche Testangebote ergänzt. Die Änderungen erfolgten per Verordnung und sind vergangenen Dienstag, 20.04.2021, in Kraft getreten. >>mehr
21.04.2021
Am 13.4.2021 hat das Bundeskabinett ein umfangreiches Paket für Bürokratieerleichterungen beschlossen. Dieses enthält 22 konkrete Maßnahmen, um Unternehmen, staatliche Stellen und Bürgerinnen und Bürger von Bürokratie zu entlasten. >>mehr
16.04.2021
Nach nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli 2021 fest: Der ab 1. Juli 2021 geltende aktuelle Rentenwert liegt unverändert bei 34,19 Euro; der aktuelle Rentenwert für die neuen Bundesländer steigt um 0,72 Prozent auf 97,9 Prozent des aktuellen Rentenwerts West und beträgt damit 33,47 Euro. >>mehr
09.04.2021
Zur "Woche der Personalarbeit" lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vom 26. bis zum 29.04.2021 ein. Bei diesem neuen Online-Format bietet sie an vier Tagen insgesamt 7 Fachvorträge und 24 Workshops von insgesamt 39 Vortragenden an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Instrumente und Handlungshilfen in den Bereichen Personalentwicklung und Lernen, Gesundheit, Führung und Arbeitszeitgestaltung. Die kostenlose Webkonferenz richtet sich Beratende und Akteure in der Personalarbeit. >>mehr
07.04.2021
Forscher raten dazu, sich pro Stunde fünf Minuten lang zu bewegen, um die Inaktivität durch die Corona-Pandemie zu kompensieren. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
31.03.2021
Digitalisierung, demografischer Wandel und Globalisierung verändern die Arbeitswelt tiefgreifend. Für Unternehmen und Beschäftigte ergeben sich aus diesem Wandel Chancen, aber auch Herausforderungen. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt mit einer Publikationsreihe, wie mit New-Work-Ansätzen die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert und die veränderte Arbeitswelt gesund gestaltet werden kann. >>mehr
29.03.2021
Elterngeld Plus wird Eltern gezahlt, die ihr Kind gemeinsam erziehen und frühzeitig wieder eine Teilzeitarbeit aufnehmen. Fällt das Einkommen eines Elternteils aus einer Teilzeittätigkeit während des Bezugs von Elterngeld Plus krankheitsdingt weg, wird das ersatzweise gezahlte Krankengeld auf das Elterngeld Plus angerechnet. Dadurch kann sich das Elterngeld Plus bis auf das Mindestelterngeld reduzieren. Dies hat der 10. Senat des Bundessozialgerichts am 18.03.2021 entschieden (Aktenzeichen B 10 EG 3/20 R). >>mehr
24.03.2021
Der Lockdown belastet Frauen psychisch stärker als Männer, insbesondere bei der Arbeit im Homeoffice. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Forschern aus Chemnitz, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, auf seiner Webseite berichtet. >>mehr
22.03.2021
Ein Arbeitgeber muss regelmäßig erst einmal abmahnen, bevor er das Arbeitsverhältnis fristlos kündigen kann. Dies gilt insbesondere, wenn der betroffene Arbeitnehmer nur einmal unentschuldigt gefehlt hat und zwar auch dann, wenn dies bereits am dritten Arbeitstag passiert. Dies hat das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (3. Juni 2020 – 1 Sa 72/20 -) ebenso wie bereits zuvor das Arbeitsgericht Elmshorn (3 Ca 1180 d/19) entschieden. >>mehr
18.03.2021
Mit dem heute in Kraft getretenen Dritten Corona-Steuerhilfegesetz werden zur weiteren Bekämpfung der Corona-Folgen und Stärkung der Binnennachfrage werden verschiedene steuerlichen Maßnahmen verlängert bzw. umgesetzt. >>mehr
16.03.2021
Im Jahr 2020 haben Frauen im Schnitt 18 Prozent weniger verdient als Männer. Dennoch ist ein Rückgang beim Gehaltsunterschied zu verzeichnen. Das geht aus der Verdienststrukturerhebung hervor, über die das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day in einer Pressemitteilung. berichtet. >>mehr
11.03.2021
Die speziellen Regelungen zum betrieblichen Infektionsschutz rund um die Corona-Pandemie gelten weiterhin. Damit bleiben die bisherigen Bestimmungen zur Reduzierung betriebsbedingter Personenkontakte weitgehend unverändert in Kraft. Das Bundeskabinett hat die am 15. März 2021 auslaufende SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung bis einschließlich 30. April 2021 verlängert. >>mehr
09.03.2021
Die Zahl der berufsbedingten Unfälle ist im Vorjahr deutlich gesunken, Berufskrankheiten haben hingegen zugenommen. Dies geht aus den vorläufigen Arbeitsunfallzahlen hervor, über die der Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. in einer Pressemitteilung berichtet. >>mehr
04.03.2021
Acht Videocalls am Tag – das ist der Durchschnitt, auf den zurzeit jemand kommt, der beruflich auf diesem Kommunikationsweg erreichbar sein muss. Diese Zahl ergibt sich aus einer Befragung, über die der Branchenverband bitkom in einer Pressemitteilung berichtet. >>mehr
02.03.2021
Verdienen Frauen weniger als das sogenannte Vergleichsentgelt ihrer männlichen Kollegen wird vermutet, dass sie insoweit wegen des Geschlechts benachteiligt werden. Dies hat das Bundesarbeitsgericht kürzlich in einem Urteil festgestellt (BAG - 8 AZR 488/19). >>mehr
25.02.2021
Werden Tankgutscheine oder Werbeeinnahmen anstelle des bisherigen Arbeitslohns gewährt, sind sie sozialversicherungspflichtig. Dies hat das Bundessozialgericht am 23. Februar 2021 entschieden und damit der Revision eines Rentenversicherungsträgers stattgegeben (BSG - B 12 R 21/18 R). >>mehr
23.02.2021
Junge Unternehmen sind in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert. Das zeigt sich, obwohl sie nach eigenen Angaben genauso häufig von der Pandemie betroffen sind wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Dies ist das Ergebnis aktueller Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). >>mehr
18.02.2021
Noch bis zum 31. März 2021 haben abgabepflichtige Unternehmer Zeit, der Künstlersozialkasse (KSK) Entgelte zu melden, die sie im Jahr 2020 an selbstständige Künstler/Publizisten geleistet haben. Diese Meldung ist die Grundlage für die von der KSK erhobene Künstlersozialabgabe. >>mehr