16.09.2021
Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern in der Zeit vom 01.03.2020 bis 31.03.2022 aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500,00 Euro sozialversicherungs- und steuerfrei in Form von Zuschüssen und Sachbezügen gewähren. Ursprünglich galt diese Frist nur bis zum 31.12.2020, wurde dann bis zum 30.06.2021 und aktuell bis zum 31.03.2022 verlängert. >>mehr
14.09.2021
Alle Jahre wieder werden die Grenzwerte in der Sozialversicherung angepasst. Nachfolgend ein Überblick über die voraussichtlichen Zahlen, Daten und Fakten 2022. >>mehr
07.09.2021
Langes Sitzen erhöht das Risiko für Rückenschmerzen, Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes. Wer sich alle halbe Stunde für ein paar Minuten bewegt, kann dieses Risiko verringern, zeigt eine Studie, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, berichtet. >>mehr
02.09.2021
Wann es in Deutschland ein einheitliches System zur Arbeitszeiterfassung geben wird, ist aktuell noch nicht absehbar. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag zum Thema Arbeitszeitkontrollen hervor. >>mehr
30.08.2021
Trotz Unterbrechung der Beschäftigung können für Arbeitnehmer auch heute noch alte Minijob-Regelungen gelten. Das haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung in ihren aktuellen Geringfügigkeitsrichtlinien klargestellt. Dabei geht es um solche Minijobs, die vor dem Jahr 2013 aufgenommen wurden und bis heute andauern. >>mehr
25.08.2021
Auch ab Oktober 2021 werden einige Arztpraxen weiterhin „gelbe Scheine“ an die Krankenkassen übermitteln. Sofern die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind, kann noch bis zum 31. Dezember 2021 auf die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) verzichtet werden. Eine befristete Übergangsregelung zum Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband vereinbart, wie aerzteblatt.de berichtet. >>mehr
23.08.2021
Spenden Arbeitnehmer Geld an Hochwasseropfer, können diese Gelder frei von Steuern und Beiträgen bleiben. Das geht aus der Sozialversicherungsentgeltverordnung hervor, die bereits seit Jahren eine entsprechende Regelung enthält. >>mehr
18.08.2021
Ab 1. November 2021 gelten wieder die alten Zeitgrenzen bei kurzfristigen Minijobs. Die Umstellung wirkt auch auf bestehende Beschäftigungsverhältnisse. Arbeitgeber sollten die Veränderung ggf. schon heute mit einplanen, damit Beschäftigungsverhältnisse ab November nicht ungewollt versicherungspflichtig werden. >>mehr
16.08.2021
Wenn ein Mitarbeiter aus dem Urlaub zurückkehrt und wegen notwendiger Quarantäne nicht zur Arbeit gehen kann, hat er möglicherweise keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Diese Gefahr besteht immer dann, wenn er von Anfang an wusste, dass eine Quarantäne erforderlich werden kann. >>mehr
10.08.2021
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat zur Künstlersozialabgabe-Verordnung 2022 (KSA-VO 2022) die Ressort- und Verbändebeteiligung eingeleitet. Nach der neuen Verordnung wird der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung im Jahr 2022 unverändert bei 4,2 Prozent liegen, so das BMAS in einer aktuellen Pressemitteilung. >>mehr
05.08.2021
Fach- und Spezialistenberufe bieten zunehmend Potenzial für Automatisierungen. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. >>mehr
03.08.2021
Der Bestand an Blutkonserven hat sich aufgrund der Corona-Pandemie und aktuell auch wegen der Urlaubszeit stark verringert. Zusätzlich werden durch die Flutkatastrophe in einigen Regionen Deutschlands dringend Blutpräparate benötigt, um die vielen Verletzten versorgen zu können. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft daher bundesweit zur Blut- und Plasmaspende auf. >>mehr
30.07.2021
Menschen, die genetisch bedingt früh aufstehen, erkranken seltener an einer Depression. Das geht aus einer Studie hervor, über die das Deutsche Ärzteblatt auf seiner Website aerzteblatt.de berichtet. >>mehr
28.07.2021
Personen die an Long-COVID erkrankt sind, haben diverse Möglichkeiten für Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben. Darauf weist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf seiner Webseite hin. >>mehr
19.07.2021
Betreuungskräfte aus dem Ausland haben Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn. Denn dieser greift auch dann, wenn sie nach Deutschland zur Arbeit in einem Privathaushalt entsandt wurden. Das hat das Bundesarbeitsgericht kürzlich in einem Urteil entschieden (5 AZR 505/20]. >>mehr
14.07.2021
Teure und energiefressende Klimaanlagen sind Wissenschaftlern zufolge in den meisten Ländern nicht nötig, um Hitzewellen zu überstehen. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
08.07.2021
Sich auf eine Stellenanzeige bewerbende Menschen dürfen nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt werden. Eine solche Diskriminierung soll eigentlich u.a. sprachlich durch die Verwendung des sogenannten Gendersternchens (*) vermieden werden. In einer Entscheidung über eine Entschädigungsklage musste sich das Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstein nun damit auseinandersetzen, ob eine solche Schreibweise Menschen mit nicht binärer Geschlechteridentität benachteiligt. >>mehr
05.07.2021
Seit dem Inkrafttreten des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes Mitte Juni 2021 gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten. Hierüber berichtet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) in einer Pressemitteilung. >>mehr
30.06.2021
Unsichere Auftragslage, Zeitdruck und Arbeiten bis spät in die Nacht – Soloselbständige sind bei ihrer Tätigkeit großen Herausforderungen ausgesetzt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) für die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter mehr als 800 Soloselbständigen – also Freiberuflern ohne eigene Angestellte – durchgeführt hat. >>mehr
28.06.2021
Erwerbstätige müssen bis zur Rente immer länger arbeiten. Seit 2012 steigt das Renteneintrittsalter stufenweise von 65 auf 67 Jahre bis 2031, zuletzt wurde auch eine Anhebung danach auf 68 Jahre diskutiert. Schon jetzt sind ältere Menschen deutlich häufiger erwerbstätig als vor zehn Jahren: Im Jahr 2019 waren hierzulande 8 % der Menschen im Alter ab 65 erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. 2009 betrug ihr Anteil noch 4 %. >>mehr
23.06.2021
In der diesjährigen Unternehmensbefragung, die die KfW jährlich gemeinsam mit Spitzenverbän-den sowie Fach- und Regionalverbänden der deutschen Wirtschaft durchführt, meldete mehr als jedes vierte befragte Unternehmen aktuell Schwierigkeiten beim Zugang zu Krediten – gegenüber dem Frühjahr 2020 hat sich dieser Anteil mehr als verdoppelt. >>mehr
21.06.2021
Psychische Erkrankungen sind heute die zweithäufigste Diagnosegruppe bei Abwesenheit durch Krankschreibung. Zur Bewältigung ihrer Krise benötigen die Betroffenen eine adäquate medizinisch-therapeutische Versorgung und die Unterstützung durch das private Umfeld. Hier setzt die neue baua: Praxis "Die Rückkehr gemeinsam gestalten - Wiedereingliederung nach psychischen Krisen" an, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat. >>mehr
16.06.2021
Sich nach einer kurzen Nacht darauf zu verlassen, dass Koffein uns durch den Tag bringt, ist einer neuen Studie zufolge nicht unbedingt eine gute Idee. Hierüber berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr
09.06.2021
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung des Seefischereigesetzes wurden die Zeitgrenzen für kurzfristig Beschäftigte befristet vom 01.03.2021 bis 31.10.2021 von drei Monaten oder 70 Arbeitstagen auf vier Monate oder 102 Arbeitstage angehoben. Die gesetzliche Übergangsregelung ist am 01.06.2021 in Kraft getreten. Hierüber informiert die Minijob-Zentrale in einer aktuellen Pressemitteilung. >>mehr
04.06.2021
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge kam es wegen langer Arbeitszeiten im Jahr 2016 zu 745.000 Todesfällen durch Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das ist im Vergleich zum Jahr 2000 ein Anstieg um knapp 30 Prozent. Die Zahlen gehen aus einer Studie hervor, über die aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen berichtet. >>mehr
02.06.2021
Die Corona-Krise hat der Ausbildungsaktivität des Mittelstands und damit den beruflichen Einstiegsmöglichkeiten junger Menschen in Deutschland einen kräftigen Dämpfer verpasst. Einer Sondererhebung im repräsentativen KfW-Mittelstandspanel zufolge hat im vergangenen Jahr jedes vierte (26%) ausbildende mittelständische Unternehmen aufgrund der Krise weniger neue Lehrlinge eingestellt als ursprünglich geplant. >>mehr
27.05.2021
Im Jahr 2019 leisteten die Beschäftigten in Normalarbeitsverhältnissen 1,7 Prozent der Arbeitsstunden als Überstunden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag (BT-Drs. 19/29581) hervor. >>mehr
25.05.2021
Zum 1. Juli 2021 werden die Pfändungsfreigrenzen erhöht. Damit können dann zum Beispiel Arbeitnehmer, deren Einkommen gepfändet wird, mehr Geld ausgezahlt bekommen. Die entsprechenden Anpassungen wurden jetzt in der Bekanntmachung zu den Pfändungsfreigrenzen 2021 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl I, S. 1099). >>mehr
20.05.2021
Bereits Mitte 2020 hatte die Mindestlohnkommission einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn in insgesamt vier Schritten alle sechs Monate wie folgt zu erhöhen: Zum 01.01.2021 auf 9,50 Euro, zum 01.07.2021 auf 9,60 Euro, zum 01.01.2022 auf 9,82 Euro und zum 01.07.2022 auf 10,45 Euro. >>mehr
18.05.2021
Es kommt vor, dass das Ergebnis eines Corona-Tests nach der Covid-19-Impfung positiv ausfällt. Über mögliche Gründe berichtet aponet.de, das offizielle Gesundheitsportal der deutschen ApothekerInnen, in einer Pressemitteilung. >>mehr